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Dienstag, 26 September 2017

Sarah Carina

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Die junge Künstlerin "SARAH CARINA" stammt gebürtig aus der 185.000-Einwohner-Stadt Hagen. Die im südöstlichen Teil des Ruhrgebiets gelegene kreisfreie Großstadt galt in der Hochphase der Neuen Deutsche Welle (NDW) als realer Schmelztiegel für frische, knackige, muttersprachliche Popsounds mit Widerhaken. Man denke nur an „Nena“, an „Extrabreit“ – letztere Punkhelden zeichneten sogar für die damalige inoffizielle Szene-Hymne "Komm nach Hagen, werde Popstar" verantwortlich, die 1982/83 diese Ruhrgebiets-Stadt auf einen Schlag bundesweit bekannt machte.

30 Jahre später begibt sich nun "SARAH CARINA" auf den Weg, dem aktuellen deutschen Popleben in ihrer Geburtsheimat neues Leben einzuhauchen.

Das Gestern:

"SARAH CARINA"  tat ihre ersten Schritte im hartumkämpften Haifischbecken der deutschen Schlager- und Popwelten Ende 2007 unter der Regie des in Moers ansässigen Musiklabel „Janine Records“. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen zählen, neben dem Gesang, das Tanzen, Schwimmen und natürlich ihre Familie. Als von ihr favorisierte Kolleginnen nennt sie z.B. Jeannette Biedermann, Rosanna Rocci oder Lady Gaga. Ihr ultimatives Lebensmotto basiert auf einem Zitat Johann Wolfgang von Goethes und lautet: „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen!“.

Unter ihrem Künstlernamen „Sarah Carina“ galt sie als absolute Live-Attraktion, die es ein ums andere Mal vermochte, sich umgehend in die Herzen ihres Publikums zu singen. Ihr ca. 30-45minütiges Showprogramm besteht aus ausgewählten Coverversionen legendärer Schlagerklassiker von Marianne Rosenberg, Hannes Schöner, Wencke Myhre oder Nik P., verbunden mit beliebten NDW-Oldies von u.a. „Nena“, der „Münchener Freiheit“ oder – so Anfang 2015 – Peter Schilling, und selbstverständlich – sozusagen als tönendes Sahnehäubchen – ausstaffiert mit ein paar leckeren Neukompositionen und Eigenkreationen, stilistisch angesiedelt zwischen Partyhymnus, Popsong, Schlager oder Ballade - mit all diesen Liedern und noch vielen, vielen mehr, gelingt es „Sarah Carina“ immer wieder, alle ihre Zuhörer, ob jung, ob alt, in ihren Bann zu ziehen. Sie gibt zu Protokoll: „Ich kann nur solche Lieder lebhaft auf der Bühne singen, die zu mir passen, damit ich dadurch meinem Publikum vermitteln kann, was ich denke und was ich fühle.“

Im Sommer 2008 veröffentlichte „Sarah Carina“ via „Janine Records“ ihr erstes Mini-Album „1000 und 1 Nacht“, sowie die darauf nicht enthaltene Vier-Track-Maxi „Oh Leo, Leo, Leo“. Mit der ungemein dancefloor-lastigen Neuaufnahme des Klaus-Lage-Allzeithits „Tausend und eine Nacht“, der ja auch als Titelgeber für ihr CD-Debüt diente, ist „Sarah Carina“ bis heute enorm häufig in vielen Discotheken, auf Schlagerpartys und Ballermann-Feten überall in der BR Deutschland akustisch präsent. Sie nahm daraufhin erstmals an einem größeren Gesangswettbewerb von Matthias Lutz in Witten teil und belegte dort als Debütantin einen ehrenvollen dritten Rang. Zugleich sammelte sie erste TV-Erfahrungen in den Talkshows „Britt – Der Talk um Eins“ und „Die Oliver Geissen Show“.

Ein Jahr darauf, 2009, setzte „Sarah Carina“, nach einer kurzen Babypause, ihre aufstrebende Karriere fort und veröffentlichte, ebenfalls bei „Janine Records“, die Singles „Herz aus Eis“ und „Spiel mit mir (Backe, Backe Kuchen)“.

Im April 2010 erschien nun endlich „Sarah Carinas“ allererste Longplay-CD, die da hieß „Das Gewisse Etwas“.
Die Interpretin selbst hat sich an der Genese der Produktion außerordentlich aktiv und schaffensfreudig beteiligt. So steuerte sie sogar einige der darauf enthaltenen Lieder selbst in lyrischer und/oder kompositorischer Hinsicht bei. Die Liedbeiträge „Nie wieder, Nie wieder“, „Nah und doch so fern (Ti Amo)“, „Dieser Typ“, „Sein Bild verbrenne ich heut‘ Nacht“ und „Noch hab ich Tränen“ entstammen ad Personam der Feder der aufstrebenden, jungen Sängerin!

Noch im selben Jahr nahm „Sarah Carina“ beim Talentwettbewerb „Harzer Showkristall“ im Rahmen des Rathausfestes Wernigerode teil. Dort setzte sie sich mit Bravour gegen unzählige Mittbewerber durch und belegte einen wohlverdienten und hart erkämpften zweiten Rang. Weiters trat sie im Vorprogramm diverser namhafter Kollegen – z.B. bei Olaf Henning, Marc Medlock, Sidney Youngblood, Marc Staudinger, Roberto Blanco – auf und durfte zu keinem Zeitpunkt die Bühne ohne Zugabe wieder verlassen!

Anfang Februar 2011 kam das digitale Album „Hits mit Partygarantie“ im Download-Spektrum auf den Markt. Auch mittels dieser Veröffentlichung bewies „Sarah Carina“ erneut ihre künstlerische Vielseitigkeit. Die Produktion beinhaltet knallige Dancefloor-Neuauslegungen allseits geläufiger Evergreens a la „1000 Träume weit (Tornero)“, „Er gehört zu mir“, „Er hat ein knallrotes Gummiboot“ bis hin zum legendären „Tennessee Waltz“, sämtlich gehalten im typischen, ultratanzbaren „Sarah Carina“-Sound und ob ihres allgemeinen Bekanntheitsgrades auf jeder Veranstaltung von den tanzfreudigen Partyfreunden lautstark mitzusingen.

Im Anschluss an diese reine Cover-Scheibe, legte „Sarah Carina“ wiederum ihre eigenständige, kreative Ader an den Tag und schrieb den Titel „Warum holst Du mir nicht die Sterne vom Himmel?“, der im Juni 2011 als Maxi-CD veröffentlicht wurde. Im Rahmen dieses Tonträgers kam zudem das Duett „Du passt so gut zu mir“ zum Einsatz, das die junge Hagenerin gemeinsam mit dem Duisburger Schlagersänger Dirk Florin aufgenommen hatte.

Zum Ende dieses für „Sarah Carina“ immens reputierlichen Jahres wurde ihr beim „European Song Award“ der Titel „Beste Newcomerin im Bereich Schlager“ verliehen; darüber hinaus erzielte sie beim Wettbewerb „EUREGIO sucht die Stimmungsbombe“ des Aachener Karnevalsvereins „Fidele Freunde“ den zweiten Rang.

Im darauffolgenden Jahr erhielt „Sarah Carina“ ihre erste „Goldene Schallplatte“ seitens der „Europäischen Gesellschaft für Musik“ ausgehändigt als Auszeichnung für den großen Erfolg ihres Titels „Er ist mein D.J.“, den der Krefelder Sänger und Entertainer Siggi Rose seinerzeit für sie ersonnen hatte. Bald darauf gab es endlich ein neues CD-Album von „Sarah Carina“ zu hören: „Einfach Sarah“ erschien im Juni 2012, wie gehabt bei „Janine Records“, gefolgt im September selbigen Jahres von der Download-Single „Warum?“. Für „Einfach Sarah“ hat die Interpretin ein weiteres Mal aktiv ihre Songschreiber-Qualitäten konstruktiv unter Beweis gestellt. Ihre durch und durch ansprechenden und gelungenen Liedbeiträge hießen dieses Mal z.B. „Ich würd für ihn auch durch die Hölle gehen“ oder „Ich will mein Herz zurück“.

Doch auch 2012 wollte „Sarah Carina“ etwas ganz Neues ausprobieren. Es entstand ein souliger Zwiegesang, der auf Elvis‘ dunkler 1969er-Gänsehautballade „In the Ghetto“ basierte und bei dem sie sich mit dem Künstlerkollegen „Der Axel“ duettierte. Aus Spaß an der Freude tat sich „Sarah Carina“ nur wenig später mit der Kollegin Patricia Faber zusammen und produzierte unter der Projektbezeichnung „Die Feierengel“ einen ersten gemeinsamen Song namens „Kein anderes Wort für immer“, eine aufgepeppte deutsche Version des „Sunrise Avenue“-Hits „Hollywood Hills“, mit der die beiden „Feierengel“ im Spätherbst 2012 in den „Top 100 Charts“ bis auf Rang 26 gestiegen sind. Nur wenige Wochen später, folgte die nächste Solo-Download-Single von „Sarah Carina“. Hierfür hatte sich die junge Dame aus Hagen des 80er-Jahre-Dauerbrenners „(I`ll never be) Maria Magdalena“ angenommen, der im Sommer 1985 einen weltweiten Erfolg für die deutsche Popsängerin Sandra bedeutet hatte. Anfang Juni 2014 gab es die nächste Mini-LP/E.P. von „Sarah Carina“ zu hören, als deren Aufhänger eine kecke Neuaufnahme des Deutsch-Pop-Standards „Ohne Dich (schlaf ich heut‘ Nacht nicht ein)“ der bajuwarischen Romantikrock-Helden „Münchener Freiheit“ fungierte.

Am 18. Februar 2014 gab „Sarah Carina“ nochmals Vollgas mittels des urban-nächtlichen Disco-Epos‘ "Ich dreh mich". Im September desselben Jahres nahm die selbstbewusste Popsängerin am begehrten Nachwuchswettbewerb „Mega Chance“ teil, der vom „Mega Park Komplex“ auf Mallorca ausgeschrieben worden war und von Jürgen Drews als Juror und Coach unterstützt wurde. Mit ihrer Neufassung von „Nenas“ 1984er-Hit „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ brach sie die Herzen der Fans und auch das des gestrengen Jurors „Onkel Jürgen“, der sie in seiner Show in der „Mega Arena“ auf Mallorca auftreten ließ und ihr sogar den Mantel des „Königs von Mallorca“ umlegte!

Die Gegenwart:

Das Jahr 2015 begann für „Sarah Carina“ mit einer tiefsinnigen und eindringlichen Neuversion des 1986er-Melodicpop-Titels „Ich vermisse Dich“ von Ex-NDW-Star Peter Schilling, die eine erste sachte Abkehr vom bisherigen Partyschlager-/Popschlager-Klangbild bedeutete.

Im Mai desselben Jahres wurde „Sarah Carina“ zum großen „Mega Park Opening“ nach Mallorca eingeladen. Dort präsentierte sie ihren neuen Song "Wieder im Modus", eine rasante, fetzige und gleichermaßen extrem eingängige Feten-Nummer mit hohem Wiedererkennungswert, die von dem bekannten schwäbischen Hit-Mix-Producer Erich Öxler HITMIX.de arrangiert wurde. Außerdem nutzte sie im Rahmen dieser Veranstaltung die nicht alltägliche Option, gemeinsam mit zahlreichen Stars und Sternchen über den roten Teppich zu flanieren und mit ihnen – darunter befanden sich z.B. Mark Terenzi, Olivia Jones, Markus Becker, Oliver Pocher, die „Münchener Freiheit, Ina Colada, Menderes, Jörg Schlönvoigt etc.  - in der „First Floor Lounge“ des „Mega Park“ gehörig abzufeiern.

Nur einen Monat später legte „Sarah Carina“ einen brandneuen Titel im Download-Format vor, mit dem sie wieder einmal ihre musikalische Vielfalt unter Beweis stellte. „Küss mich endlos durch die Nacht“ ist ein frecher, offensiver Rock-Pop-Song, versehen mit einem sacht erotischen, zielstrebigen Text.

Oft führt sich die junge Sängerin mit der starken, so juvenilen, wie seelenvollen Stimme vor Augen: „Von nichts kommt nichts; man bekommt nie etwas geschenkt. Wenn man Erfolg haben möchte, ist dies ein steiniger, harter Weg, auf dem man viel lernen muss. Nur wer fleißig ist und kämpft, der kann auch was erreichen, egal wie lange es dauern wird. Hauptsache man hat Spaß an dem, was man macht.“.

Und genau dieser steinige, harte, kontinuierlich beschrittene Weg wird von nun an in eine ganz neue, unerwartete und außerordentlich mutige künstlerische Richtung weisen!

Die Zukunft:

Gemeinsam mit ihrem Manager Peter Pfeiffer  und dem ursprünglich aus Hamburg stammenden Musikjournalisten, 80er-Jahre-Experten und Ghostwriter Holger Stürenburg, beschloss die Künstlerin, einen radikalen Schritt und Schnitt gleichermaßen durchzuführen – in puncto Stilistik, klanglicher Auskleidung und Umsetzung, Auftreten, Image und Styling.

„Sarah Carina“ nennt sich weiterhin, trotz Stilwechsels „SARAH CARINA“  und bereitet ein neues Album vor, das neben rockig-poppigen Neueinspielungen ihrer bisherigen Toptitel eine treffliche Auswahl an brandneuen Kompositionen, garniert mit ein paar faszinierenden Coverversionen deutscher Rock- und Pop-Klassiker, beinhalten wird…

 

Quelle: http://www.sarahcarina.de

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