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Mittwoch, 18 Oktober 2017

PDCDie Offiziellen Deutschen Single-Charts präsentiert VIVA jeden Freitag mit Live-Gästen um 17 Uhr in der "VIVA Top 100"-Show auf Facebook. Ab 18 Uhr werden die kompletten Top 100 der Single- und Album-Charts auf www.viva.tv veröffentlicht. Sonntags zwischen 12 und 14 Uhr zeigt VIVA die "VIVA Top 100"-Show im TV.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen

Sunrise Avenue von 0 auf 1 der Offiziellen Deutschen Album-Charts

SunriseAvenue 1Award

Freitag der 13. wird für Samu Haber und seine Jungs von Sunrise Avenue zum echten Glückstag: Das Quartett tritt nicht nur vor ausverkauftem Haus in der finnischen Heimat auf, sondern erobert parallel auch Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. „Heartbreak Century“ ist bereits das fünfte Studioalbum der Band und bietet neben bewährtem Rocksound auch folkige Einschläge.

Unheilig, deren Longseller „Grosse Freiheit“ mit 23 Wochen häufiger die Hitliste anführte als irgendein anderes deutsches Album, präsentieren an zweiter Stelle ihr „Best Of Vol. 2 - Rares Gold“. a-ha ziehen den Stecker und geleiten ihr „MTV Unplugged - Summer Solstice“ zu Position drei. Das Werk wurde zur Sommersonnenwende aufgenommen und enthält Akustik-Versionen von Welthits wie „Take On Me“ oder „The Sun Always Shines On TV“.

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HipHopper überrennen Offiziellen Deutsche Charts

Die gefühlte halbe deutsche Rap-Elite lässt in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, ihre Muskeln spielen. Und es ist eine beeindruckende Machtdemonstration: Während Kool Savas und Sido („Royal Bunker“) aus dem Stand die Album-Spitze erstürmen und Capital Bra („Blyat“) zusätzlich Bronze holt, setzen Kollegah und Farid Bang die „Sturmmaske Auf“ und erobern erstmals den Single-Thron. Doch damit nicht genug: Die beiden Megastars können mit „Zieh' den Rucksack“ an vierter Stelle einen weiteren Track verstauen und dadurch zwei gigantische Rekorde aufstellen: Als erste deutsche HipHopper bringen sie zwei Songs gleichzeitig in der Top 5 unter, und als erste Rapper überhaupt debütieren sie mit zwei neuen Titeln unter den besten Fünf.

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Offizielle Deutsche Charts: Lang lebe Casper

Mit „XOXO“ (2011) und „Hinterland“ (2013) stürmte Casper bereits auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Nun steht seine dritte Topplatzierung an: „Lang lebe der Tod“, für das er sich fast vier Jahre Zeit ließ und das mit musikalischen Überraschungen sowie interessanten Featurings aufwartet, springt direkt an die Spitze.
Auch in dieser Woche ist das Aufgebot an Neueinsteigern mit 22 ziemlich hoch. Neben Casper schneiden Beatsteaks („Yours“), Rin („Eros“), Motörhead („Under Cöver“) und Fury In The Slaughterhouse („Little Big World – Live & Acoustic“) auf den Rängen zwei bis fünf sehr gut ab. Vorwochensieger RAF Camora („Anthrazit“) mischt sich auf Position sieben unter die weiteren Neulinge.
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Amigos verzaubern weiter die Offiziellen Deutschen Charts

Dieser Erfolg dürfte Bernd und Karl-Heinz Ulrich ein Lächeln ins Gesicht zaubern: Die beiden Amigos verteidigen mit ihrer achten Nummer eins „Zauberland“ die Spitze der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Erstmals in ihrer Karriere gelingt es den beiden Schlagerstars, auch in Woche zwei die Tabelle anzuführen. Mit Helene Fischer („Helene Fischer“, fünf) und Semino Rossi („Ein Teil von mir“, 21) sind zwei weitere Schlager-Acts prominent vertreten.

Frisch vom „Wacken Open Air“ kommen Versengold und Accept, deren Musik durchaus unterschiedliche Zielgruppen anspricht. Während Versengold auf Rang zwei zum folklastigen „Funkenflug“ ansetzen, beschwören die Metalpioniere von Accept an dritter Stelle „The Rise Of Chaos“.

Weitere Neueinsteiger sind, bedingt durch die Sommerpause, in der restlichen Top 10 Fehlanzeige. Einzig der Coldplay-EP „Kaleidoscope“ gelingt ein Re-Entry auf Platz neun. Vier Frauen aus vier unterschiedlichen Ländern, das ist die Supergroup Exit Eden. In ihrem Debüt „Rhapsodies in Black“ verpacken sie Popklassiker in ein rockiges Gewand und ernten dafür Rang 15. HipHopper Olli Banjo durchstreift an 22. Stelle den „Großstadtdschungel“.

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Andrea Berg weiter an Spitze der Offiziellen Deutschen Charts

Andrea Berg 1Award 01Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen? Für Andrea Berg kein Problem. Die Schlagersängerin steht morgen bei Carmen Nebel auf der Bühne und rangiert parallel für weitere sieben Tage auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Ihr Jubiläumswerk „25 Jahre Abenteuer Leben“ sieht sich einem HipHop-Quartett gegenüber, das wahrhaft königlich daherkommt.

Die HipHop-Platzierungen im Einzelnen: Bei Mert stimmen nicht nur YouTube-Klickzahlen und Rap-Beats; auch der „Kunde ist König“. Das Debütalbum des 20-Jährigen startet noch vor Helene Fischer („Helene Fischer“, drei) auf dem Silberplatz. Der selbsternannte „König von Deutschland“ aka Eko Fresh regiert von Rang vier aus. Kalim organisiert schon mal einen „Thronfolger“ und schnellt an die siebte Stelle. US-Superstar Macklemore, der zum zweiten Mal Vater wird und sein zweites Solo-Werk auf den Namen „Gemini“ taufte, legt eine Punktlandung auf der Zehn hin.

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Eisbrecher auf „Sturmfahrt“ an die Chartspitze

Diese Jungs können nicht nur Eis brechen, sondern auch die Charts erobern: Nachdem Alexx Wesselsky & Co. mit „Die Hölle muss warten“ (2012, Platz drei) und „Schock“ (2015, Rang zwei) der Spitzenposition bereits ziemlich nahegekommen sind, holen sie in dieser Woche nun den Jackpot: Erstmals in ihrer Geschichte führen Eisbrecher die Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, an. Sie setzen sich in einer „Sturmfahrt“ gegen Multiinstrumentalist Steven Wilson durch, der „To The Bone“ auf Rang zwei geht.

Während Vanessa Mai an dritter Stelle noch ihren „Regenbogen“ betrachtet, fängt für Kollegah-Schützling Seyed schon der „Cold Summer“ (vier) an. Die Schweizer Metal-Gruppe Eluveitie („Evocation II – Pantheon“, elf) verpasst knapp die Top 10.

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Rap-Crew 187 Strassenbande kontrolliert Offizielle Deutsche Charts

PDCÜblicherweise ist Freitag der Veröffentlichungstermin für neue Musikprodukte. Doch die 187 Strassenbande hat sich dazu entschlossen, ihren „Sampler 4“ dienstags auf den Markt zu bringen – mit überwältigendem Erfolg: Obwohl der Rap-Combo vier Verkaufstage fehlen, überholt sie noch Kollegahs Best Of-Platte „Legacy“ und erobert Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment.

HipHop-Schwergewicht Kollegah hinterlässt seine „Legacy“ nun an zweiter Stelle. „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert, Vol. 4“ tauscht die Goldmedaille gegen Bronze. Die weiteren Neueinsteiger könnten unterschiedlicher nicht sein: Schlagersängerin Daniela Alfinito („Sag mir wo bist du“) startet auf fünf, das Metal-Quintett Edguy errichtet „Monuments“ auf sechs, die Rocklegenden Status Quo zelebrieren „The Last Night Of The Electrics” auf zehn.

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Kay One und Cro mit HipHop-Doppelerfolg in den offiziellen Charts

Es kommt nicht alle Tage vor, dass zwei HipHopper die Spitze der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts gleichzeitig besetzen. Doch Kay One und Cro gelingt das Kunststück. Während der Ex-„DSDS“-Juror auf die Unterstützung von Pietro Lombardi und seine „Señorita“ setzt, legt der Panda-Rapper mit neuer Maske und neuem Sound bereits seine vierte Nummer-eins-Platte hin. Leidtragende sind die Vorwochensieger Axwell /\ Ingrosso („More Than You Know“, Platz zwei der Singles) und Casper („Lang lebe der Tod“, Rang sechs der Alben), die den Weg freimachen müssen.
Von „Dusk Till Dawn“ feiern das ehemalige One Direction-Mitglied Zayn und Australiens Popstar Sia. Die beiden entern Rang elf der Single-Charts. Weiter oben verbessert sich Pink („What About Us“) von fünf auf drei. Der Sommerhit „Despacito“ von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee rutscht angesichts sinkender Temperaturen selbst abwärts – und zwar von zwei auf sieben.
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Vanessa Mai mit Nummer eins-Premiere in den Offiziellen Deutschen Charts

Vanessa Mai 1Award 01Vanessa Mai hat den Schatz am Ende des Regenbogens gefunden: Die Schlagersängerin erobert zum ersten Mal in ihrer Karriere Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Ihr „Regenbogen“ überragt die Konkurrenz deutlich und dürfte, wenn man nach den Vorgängern „Für dich“ (54 Mal platziert) und „Wachgeküsst“ (als Wolkenfrei, 33 Mal platziert) geht, auch monatelang die Hitliste zum Leuchten bringen. Mai wurde am Freitagnachmittag mit dem „Nummer 1 Award der Offiziellen Deutschen Charts“ ausgezeichnet. Sie löst die Genre-Kollegen Amigos ab, die ihr „Zauberland“ an die sechste Stelle verlagern.

Schlager und HipHop, das sind die alles beherrschenden Genres, die nicht weniger als acht der Top Ten-Positionen unter sich aufteilen. Neben Vanessa Mai und den Amigos tritt u.a. Ex-Flipper Olaf in Erscheinung, der an vierter Stelle die „Daumen hoch“ streckt.

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„Despacito“ ist offizieller Sommerhit 2017

Der Sommer legt eine kleine Verschnaufpause ein, doch das Rennen um den offiziellen Sommerhit 2017 ist bereits entschieden: Mit „Despacito” von Luis Fonsi feat. Daddy Yankee setzt sich der Favorit durch. Die Latin-Nummer steht seit elf Wochen ununterbrochen auf Platz eins der Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, und nimmt auch diese Woche wieder Kurs auf die Spitze. Es ist der erste spanischsprachige Sommerhit seit dem „Ketchup Song“ von Las Ketchup aus dem Jahr 2002.

„Despacito“ beendet vorerst die Dominanz von elektronischen Dance-Titeln, die in den vergangenen Jahren stets den Sommerhit stellten, so z.B. 2016 mit „Don’t Be So Shy“ von Imany. Eingestiegen im Februar dieses Jahres, nahm „Despacito“ durch ein Remix von Justin Bieber an Bekanntheit zu und eroberte Ende April schließlich die Top-Position der Offiziellen Deutschen Single-Charts. Es ist hierzulande inzwischen der am häufigsten auf eins platzierte spanischsprachige Song aller Zeiten. Zudem wurde kein Lied binnen einer Woche (7,4 Millionen Streams) bzw. eines Tages (1,2 Mio. Streams) häufiger gestreamt. Weltweit erreichte das offizielle Video auf YouTube fast 2,5 Milliarden Klicks und bildete die Basis für unzählige Karaoke-Versionen und Memes.

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